Aktuelles

  • unsplash.com | © kaja reichardt

    Publiziert am 04.02.2026

    Fastenzeit und Ostern im Pastoralraum

    Fastenzeit und Ostern im Pastoralraum Solothurn-Unterer Leberberg. Entdecken Sie unsere Angebote von Aschermittwoch bis Ostermontag.

  • stefan keiser | © stefan keiser

    Publiziert am 21.03.2026

    Osternachtfeiern im Pastoralraum

    Am Karsamstag, 4. April 2026 finden in unserem Pastoralraum in allen Pfarreien Osternachtfeiern statt. Wir freuen uns auf Ihr Mitfeiern.

     

  • nathalie pedretti | © nathalie pedretti

    Publiziert am 23.03.2026

    Velosegnung

    Ostermontag, 6. April 2026, 10.30 bis
    12.00 Uhr, Terrasse St.-Ursen-Kathedrale.

     

     

     

  • https://pixabay.com/de/photos/jassen-kartenspiel-tradition-spiel-1690375/ | © anncapictures

    Publiziert am 01.04.2026

    Jass- und Spielnachmittag

    Mittwoch, 15. April 2026, 14.00-17.00 Uhr, Pfarreiheim St. Marien Solothurn.

    Jassen, spielen oder einfach sein und plaudern beim Kaffee.
    Alle sind herzlich willkommen.

  • Unsprash von WordSwag  | © Rimond Klavins

    Publiziert am 05.04.2026

    Ankerpunkt-Gottesdienst

    Sonntag, 19. April 2026, 10.30 Uhr, in der Kirche St. Niklaus.

    Unser Gast beim nächsten Ankerpunkt ist Mathias Schüz, Physiker, Philosoph, Pädagoge & Unternehmensethiker.

  • caritas | © caritas

    Publiziert am 12.04.2026

    Digi-Treff mit Kurzinput

    Donnerstag, 23. April 2026, 16.00 - 17.45 Uhr, Zentralbibliothek, Bielstrasse 39, Solothurn.

    Thema: Twint

Nächste Gottesdienste

Unser Kirchenblatt

St. Peters Kapelle | © annina schmidiger

Im Kirchenblatt der römisch-katholischen Pfarreien im Kanton Solothurn können Sie aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen, Impulse und Gedanken nachlesen.

Aktuelle Online Ausgabe Kirchenblatt

bernadette haefliger | © bernadette haefliger

Leitartikel vom 5. April bis 18. April

Ein «Spaltbreit» Hoffnung …

Es ist Frühling. Demnächst feiern wir Ostern. Ostern ist das Fest der Hoffnung! – Warum eigentlich?

Wir Christinnen und Christen haben einen Gott, der resilient ist! Was heisst «resilient»? In einem Wort gesagt: «trotzkräftig»! Der Ewige bleibt dran. Er gibt nicht auf. Sein Sohn stirbt zwar am Kreuz … Der Dreifaltige lässt sich in die Knie zwingen, verhöhnen, verwunden, brechen, erniedrigen, aber nicht unterkriegen … Er gibt sich «widerständig», zeigt «Trotzkraft», «trotzt» den widrigen Umständen … Drei Tage später steht sein Sohn wieder auf! Sein Weg geht weiter … Er begegnet der Apostelin, der Apostel als «Gärtner» im Garten und verspricht seinen Jüngerinnen und Jüngern, sie in Galiläa wieder zu treffen. Dort, wo alles begann; dort, wo die Not zugleich am grössten ist – in Sebulon und Naftali – sollen seine Freundinnen und Freunde weitermachen. Sie sollen weitermachen, als wäre nichts geschehen. Seine Anhängerinnen und Anhänger sollen ihre ursprüngliche Sendung wieder aufnehmen («auf, hinter mich/ mir nach») und mithilfe des Heiligen Geistes das «Licht des Glaubens»/ «die Güte Gottes» Schritt für Schritt unter die Menschen bringen.

Denn wir haben einen Gott, der wie die wortgewaltige evangelische Theologin Christina Brudereck so schön sagt: «nicht bloss eine Meile, sondern zwei mit uns geht».

«Die erste Meile ist der Tod, das Ende … Karfreitag, das Sterben, für das wir echt keine Fantasie brauchen, nur einen wachen Blick in die Welt, auf den Schmerz der Unschuldigen, die Ungerechtigkeit, die unerfüllten Träume …

Die zweite Meile ist: einer stand für uns auf, nicht aus eigener Kraft und nicht für sich, für alle Welt und für uns! Gott liess Jesus nicht im Tod. Er machte gut, was nicht mehr gut zu machen war, denn unser Gott ist ein Gott des Lebens … Die zweite Meile ist Ostern, Überwindung, Grenzüberschreitung, Auferweckungsenergie …

Das Leben stirbt: Das ist Karfreitag. – Der Tod stirbt: Das ist Ostern. – Die Liebe stirbt nie: Das ist Gott!

Die erste Meile ist das Minimum, das wenigste. Die zweite Meile ist das Beste! Jesus lädt uns ein, einen anderen Weg zu gehen, freiwillig etwas zu tun, was wir nicht tun müssen und dabei zu erleben, was Gnade ist … Die zweite Meile ist typisch Jesus. – Wie schön wäre es, wir alle wären typisch Jesus.» – Damit die Welt bleibend einen «Spaltbreit» Hoffnung hat!
(Zitat: Christina Brudereck, Trotzkraft, in: Worthaus 13.7.2
Bernadette Häfliger, Pfarreiseelsorgerin