Aktuelles

  • https://www.synode-so.ch/aktuell-info/engagement-das-wirkt.html | © synode-so

    Publiziert am 23.06.2026

    Was tut Kirche den gutes?

    Die Landeskirchen des Kantons Solothurn leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie bieten spirituelle Orientierung, seelsorgerliche Begleitung und soziale Dienstleistunge...
  • annina schmidiger | © annina schmidiger

    Publiziert am 12.06.2026

    Kathedrale und Jesuitenkirche geschlossen

    Freitag, 26. Juni ab 16 Uhr, sind die St.-Ursen-Kathedrale und die Jesuitenkirche geschlossen. Samstag, 27. Juni ab 12 Uhr, ist die St.-Ursen-Kathedrale geschlossen. Beichte um 16.30 Uhr ist möglich....
  • unsplash | © fuu-j-r

    Publiziert am 14.06.2026

    Stadtfest-Gottesdienst

    Sonntag, 28. Juni 2026, 10.00 Uhr, Treppe St.-Ursen-Kathedrahle, Solothurn.

    Freuet Euch! - Ökumenischer Gottesdienst der WEGESO.

  •  Unsprash von WordSwag  | ©  Rimond Klavins

    Publiziert am 14.06.2026

    Ankerpunkt-Gottesdienst

    Sonntag, 28. Juni 2026, 10.30 Uhr, in der Kirche St. Niklaus.

    Unser Gast beim nächsten Ankerpunkt ist Felix Wettstein, Alt-Nationalrat.

  • https://pixabay.com/de/photos/topf-nudeln-teigwaren-lebensmittel-3909716/ | © rita e.

    Publiziert am 16.06.2026

    Mittagstisch St. Marien

    Dienstag, 30. Juni 2026, 12.00 Uhr, Pfarreiheim St. Marien Solothurn.

    Zäme ässe – zäme si. Jeweils am letzten Dienstag im Monat. Weitere Infos finden Sie auf dem Flyer.

  • guido schenker | © denkmalpflege kanton solothurn

    Publiziert am 23.06.2026

    Sommerkonzerte

    Dienstag, 7.-28. Juli 2026, 18.00 Uhr, St.-Ursen-Kathedrale, Solothurn. Detailliertes Programm: www.orgelkonzertesolothurn.com

Nächste Gottesdienste

Unser Kirchenblatt

St. Peters Kapelle | © annina schmidiger

Im Kirchenblatt der römisch-katholischen Pfarreien im Kanton Solothurn können Sie aktuelle Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen, Impulse und Gedanken nachlesen.

Aktuelle Online Ausgabe Kirchenblatt

bernadette haefliger | © bernadette haefliger

Leitartikel vom 28. Juni bis 25. Juli

Ein Lob auf den Grund des Grundes,
den Sinn und die Tiefe des Lebens

Am 31. Juli 2026, dem Festtag des Heiligen Ignatius von Loyola, werde ich teilpensioniert. In meinem letzten Leitartikel möchte ich mit Ihnen, liebe Leser/-innen, auf mein Leben zurückblicken. Dabei ist mir wichtig, dass es weniger um mich als um GOTT geht. Denn mit dem Glück auf dieser Erde ist es so eine Sache: Glücklich wird nur, wer irgendwann beschliesst, nichts anderes zu wollen als das, was GOTT will!

Bei mir hat das schon früh begonnen, ohne dass ich GOTT speziell gesucht hätte. Der GRUND DES GRUNDES, der in allem Schönen und Schweren steckt, hat vielmehr mich gefunden!

Und dieser GOTT sagte Ja zu meinem ersten leidenschaftlichen Berufswunsch. So wurde ich Primarlehrerin! Doch nach vier Jahren in Hergiswil LU zog es mich weiter. GOTT arbeitete an mir wie eine Töpferin an ihrem Ton, wie ein Bildhauer an seinem Stein. Nach sechs Jahren Uni-Studium, gepaart mit viel Jugendarbeit, durfte ich mich Dipl. Theol., diplomierte Theologin, nennen.

GOTT schickte mich in eine grosse Pfarrei (St. Philipp Neri Reussbühl LU), in der ich gleich nach meiner Berufseinführung Leitungserfahrung sammeln durfte. Nach einer Ausbildung zur geistlichen Begleiterin in Wien war ich fünf Jahre Spiritualin im NDS BE, der Berufseinführung des Bistums Basel. Im September 2005 fand ich – dank eines genialen Stellenbeschriebs – den Weg an den Jurasüdfuss. GOTT wartete in der Kirche St. Pantaleon Günsberg bereits auf mich (siehe «Kirchenfenster» und Artikel, Seite 15).

15 Jahre lang wirkte ich als Gemeindeleiterin in dieser Pfarrei. Anschliessend überführte GOTT meine Stelle in den Pastoralraum Solothurn – Unterer Leberberg, und ich gewann ein grosses Team und viele neue Aufgaben, unter anderem die Strategieverantwortung für den Bereich «Altersseelsorge», dazu.

Zurzeit schaue ich dankbar auf mein bisheriges Berufsleben zurück – und da die Liebe zum Mensch gewordenen GOTT in mir nicht kleiner geworden ist, macht es SINN, noch ein paar Jahre weiterzuarbeiten. Während der letzten Teamklausur hat GOTT mir in der TIEFE meines Herzens eine «Verjüngungskur» geschenkt! Aktuell sieht es danach aus, dass ich die letzten Jahre meiner Berufstätigkeit schwerpunktmässig mit vielen jungen Menschen (Schüler/-innen, Tauf- und Erstkommunioneltern, Versöhnungswegkinder, Ministrant/-innen etc.) verbringen darf … Darauf freue ich mich sehr!
Bernadette Häfliger, Pfarreiseelsorgerin